Was gehört zur Unterhaltsreinigung? Leistungen, Ablauf und typische Intervalle
Eine saubere Arbeitsumgebung ist nicht nur eine Frage des guten Eindrucks. Regelmäßig gepflegte Räume tragen dazu bei, dass Büros, Praxen, Gewerbeflächen und öffentliche Einrichtungen dauerhaft ordentlich, hygienisch und funktional bleiben. Genau hier setzt die Unterhaltsreinigung an.
Sie gehört zu den wichtigsten Leistungen einer professionellen Gebäudereinigung und umfasst alle Reinigungsarbeiten, die in festgelegten Abständen wiederholt durchgeführt werden. Je nach Objekt kann das täglich, mehrmals pro Woche oder in größeren Intervallen geschehen.
Doch was gehört eigentlich zur Unterhaltsreinigung? Welche Bereiche werden gereinigt, wie läuft die Zusammenarbeit mit einem Reinigungsunternehmen ab und wie oft sollten einzelne Arbeiten durchgeführt werden? Dieser Ratgeber gibt einen Überblick.
Was versteht man unter Unterhaltsreinigung?
Unterhaltsreinigung bezeichnet regelmäßig wiederkehrende Reinigungsarbeiten innerhalb eines Gebäudes. Ziel ist es, Verschmutzungen kontinuierlich zu entfernen und Räume dauerhaft in einem gepflegten Zustand zu halten.
Anders als bei einer einmaligen Grundreinigung werden bei der Unterhaltsreinigung keine außergewöhnlich starken oder tief sitzenden Verschmutzungen beseitigt. Stattdessen geht es um die laufende Reinigung im normalen Betrieb.
Typische Einsatzbereiche sind beispielsweise:
- Bürogebäude
- Kanzleien
- Arztpraxen
- öffentliche Einrichtungen
- Schulen und Bildungseinrichtungen
- Einzelhandelsflächen
- Treppenhäuser
- Gewerbeimmobilien
- Verwaltungsgebäude
- Gemeinschaftsflächen in Wohnanlagen
Welche Arbeiten tatsächlich durchgeführt werden, hängt immer vom jeweiligen Gebäude, der Nutzung und den vereinbarten Leistungen ab.
Was gehört zur Unterhaltsreinigung?
Eine Unterhaltsreinigung kann zahlreiche Aufgaben umfassen. Grundlage ist in der Regel ein individuell abgestimmtes Leistungsverzeichnis, in dem genau festgehalten wird, welche Bereiche wie oft gereinigt werden.
Reinigung von Böden
Bodenflächen gehören zu den am stärksten beanspruchten Bereichen eines Gebäudes. Staub, Straßenschmutz, kleine Steinchen oder Flüssigkeiten werden täglich von Mitarbeitern, Kunden und Besuchern hineingetragen.
Zu den typischen Arbeiten gehören:
- Saugen von Teppichböden
- Kehren oder Saugen von Hartböden
- feuchtes oder nasses Wischen
- Entfernen sichtbarer Verschmutzungen
- Reinigung von Fußmatten und Eingangsbereichen
Welche Methode eingesetzt wird, richtet sich nach dem Bodenbelag. Fliesen, Naturstein, PVC, Vinyl, Parkett oder Teppich benötigen unterschiedliche Reinigungsverfahren und geeignete Reinigungsmittel.
Reinigung von Schreibtischen und Oberflächen
In Büroräumen sammeln sich auf Schreibtischen, Ablagen und Möbeln schnell Staub und leichte Verschmutzungen.
Je nach Vereinbarung können beispielsweise folgende Bereiche gereinigt werden:
- freie Schreibtischflächen
- Fensterbänke
- Regale
- Schränke
- Besprechungstische
- Empfangstresen
- sonstige frei zugängliche Oberflächen
Persönliche Unterlagen, elektronische Geräte oder sensible Dokumente werden normalerweise nur dann bewegt beziehungsweise gereinigt, wenn dies ausdrücklich vereinbart wurde.
Eine klare Absprache zwischen Auftraggeber und Reinigungsunternehmen verhindert Missverständnisse.
Sanitärreinigung als wichtiger Bestandteil
Sanitärbereiche benötigen besonders regelmäßige Aufmerksamkeit. Aufgrund der häufigen Nutzung entstehen hier schnell Verschmutzungen, Kalkablagerungen und unangenehme Gerüche.
Zur Unterhaltsreinigung von Sanitärbereichen können unter anderem gehören:
- Reinigung von Toiletten
- Reinigung von Urinalen
- Reinigung von Waschbecken
- Reinigung von Armaturen
- Abwischen von Spiegeln
- Reinigung von Ablagen
- Säubern von Türen und Kontaktflächen
- Bodenreinigung
- Entleerung der Abfallbehälter
Je nach Auftrag können außerdem Verbrauchsmaterialien kontrolliert und nachgefüllt werden, beispielsweise:
- Toilettenpapier
- Papierhandtücher
- Seife
- Hygienebeutel
Gerade bei stark frequentierten Gebäuden sollten Sanitärbereiche deutlich häufiger gereinigt werden als weniger genutzte Räume.
Reinigung von Küchen und Aufenthaltsräumen
Teeküchen, Sozialräume und Pausenbereiche werden im Arbeitsalltag intensiv genutzt. Essensreste, Getränke, Krümel oder Fettverschmutzungen machen dort eine regelmäßige Reinigung notwendig.
Typische Leistungen sind:
- Reinigung freier Arbeitsflächen
- Abwischen von Tischen
- Reinigung von Spülen und Armaturen
- Säubern äußerer Küchenflächen
- Bodenreinigung
- Entleerung der Abfallbehälter
Die Innenreinigung von Kühlschränken, Küchenschränken, Backöfen oder anderen Geräten gehört dagegen häufig nicht automatisch zur regulären Unterhaltsreinigung. Solche Leistungen können zusätzlich vereinbart werden.
Abfallentsorgung
Auch das Leeren von Papierkörben und Abfallbehältern gehört in vielen Gebäuden zur laufenden Reinigung.
Dabei werden beispielsweise Abfälle aus folgenden Bereichen eingesammelt:
- Büros
- Besprechungsräume
- Küchen
- Empfangsbereiche
- Sanitäranlagen
Je nach Gebäude und betrieblicher Organisation können auch Abfalltrennung und die Bereitstellung der Behälter an zentralen Sammelstellen Bestandteil des Reinigungskonzepts sein.
Reinigung von Türen, Griffen und Kontaktflächen
Türgriffe, Lichtschalter, Handläufe oder andere häufig berührte Oberflächen können innerhalb kurzer Zeit sichtbar verschmutzen.
Eine regelmäßige Reinigung dieser Bereiche trägt dazu bei, dass ein Gebäude insgesamt gepflegt wirkt.
Zu typischen Kontaktflächen gehören:
- Türgriffe
- Lichtschalter
- Handläufe
- Aufzugtaster
- Empfangstresen
- Gemeinschaftstische
Wie häufig diese Flächen gereinigt werden sollten, hängt vor allem von der Zahl der Nutzer und Besucher ab.
Reinigung von Eingangsbereichen und Fluren
Der Eingangsbereich vermittelt Besuchern häufig den ersten Eindruck eines Unternehmens. Gleichzeitig wird hier besonders viel Schmutz von außen in das Gebäude getragen.
Zur regelmäßigen Reinigung können deshalb gehören:
- Saugen oder Wischen des Bodens
- Reinigung von Fußmatten
- Entfernen von grobem Schmutz
- Reinigung von Glastüren
- Abwischen von Handläufen
- Reinigung stark beanspruchter Laufwege
Insbesondere bei schlechtem Wetter oder hohem Besucheraufkommen kann eine häufigere Zwischenreinigung sinnvoll sein.
Gehört Fensterreinigung zur Unterhaltsreinigung?
Nicht zwangsläufig.
Während Glastüren, Spiegel oder kleinere Glasflächen im Innenbereich häufig regelmäßig mitgereinigt werden, wird die klassische Fenster- und Glasreinigung meist als separate Leistung vereinbart.
Das liegt daran, dass Fenster in wesentlich größeren Abständen gereinigt werden müssen als Böden, Sanitäranlagen oder Arbeitsflächen.
Abhängig vom Standort können beispielsweise monatliche, vierteljährliche oder halbjährliche Reinigungen sinnvoll sein.
Bei Gebäuden an stark befahrenen Straßen oder an Standorten mit hoher Staub- und Schmutzbelastung kann eine häufigere Glasreinigung erforderlich sein.
Was gehört normalerweise nicht zur klassischen Unterhaltsreinigung?
Nicht jede Reinigungsleistung fällt automatisch unter die laufende Gebäudereinigung.
Typischerweise separat vereinbart werden beispielsweise:
- Grundreinigung
- intensive Bodenreinigung
- Teppichtiefenreinigung
- Fenster- und Glasreinigung
- Fassadenreinigung
- Bauendreinigung
- Reinigung nach Renovierungen
- Entfernung besonders hartnäckiger Verschmutzungen
- Maschinen- oder Industriereinigung
- Sonderreinigungen
Welche Leistungen Bestandteil des Vertrags sind, sollte deshalb möglichst genau in einem Leistungsverzeichnis festgehalten werden.
Wie läuft eine professionelle Unterhaltsreinigung ab?
Bevor eine regelmäßige Reinigung beginnt, sollte zunächst der tatsächliche Bedarf des Gebäudes ermittelt werden.
Ein professioneller Ablauf kann folgendermaßen aussehen.
1. Besichtigung des Objekts
Zunächst werden die Räumlichkeiten betrachtet.
Dabei spielen unter anderem folgende Faktoren eine Rolle:
- Größe der Fläche
- Anzahl der Räume
- Bodenbeläge
- Zahl der Sanitäranlagen
- Mitarbeiterzahl
- Besucheraufkommen
- Nutzungsart des Gebäudes
- gewünschte Reinigungszeiten
Eine Praxis mit hohem Patientenaufkommen stellt beispielsweise andere Anforderungen an die Reinigung als ein kleines Verwaltungsbüro.
2. Festlegung der Leistungen
Anschließend wird definiert, welche Arbeiten durchgeführt werden sollen.
Daraus entsteht ein konkretes Leistungsverzeichnis.
Darin kann beispielsweise festgelegt sein, dass Sanitäranlagen täglich gereinigt werden, Büroräume dreimal pro Woche gesaugt und bestimmte Oberflächen einmal wöchentlich abgewischt werden.
3. Festlegung der Reinigungsintervalle
Nicht jede Fläche muss gleich häufig gereinigt werden.
Stark beanspruchte Bereiche benötigen meist kürzere Intervalle. Weniger genutzte Räume können dagegen seltener gereinigt werden.
Eine bedarfsgerechte Planung hilft dabei, unnötige Leistungen zu vermeiden und gleichzeitig ein dauerhaft gepflegtes Ergebnis sicherzustellen.
4. Durchführung der Reinigung
Die Reinigung erfolgt anschließend zu den vereinbarten Zeiten.
Viele Unternehmen lassen ihre Räume außerhalb der regulären Geschäftszeiten reinigen. Je nach Betrieb kann jedoch auch eine Reinigung tagsüber sinnvoll sein.
Welche Variante besser geeignet ist, hängt unter anderem von Öffnungszeiten, Sicherheitsanforderungen und Arbeitsabläufen ab.
5. Qualitätskontrolle und Anpassung
Auch ein gut geplantes Reinigungskonzept sollte regelmäßig überprüft werden.
Ändert sich beispielsweise die Mitarbeiterzahl oder steigt das Besucheraufkommen, können andere Reinigungsintervalle erforderlich werden.
Eine regelmäßige Abstimmung zwischen Auftraggeber und Gebäudereinigung ermöglicht es, das Leistungsverzeichnis bei Bedarf anzupassen.
Wie oft sollte eine Unterhaltsreinigung durchgeführt werden?
Eine pauschale Antwort gibt es nicht.
Die richtige Häufigkeit hängt insbesondere davon ab, wie intensiv ein Gebäude genutzt wird.
Folgende Intervalle können als grobe Orientierung dienen:
| Bereich | Mögliches Reinigungsintervall |
|---|---|
| Sanitäranlagen | täglich oder mehrmals täglich |
| Eingangsbereiche | täglich |
| stark genutzte Flure | täglich oder mehrmals pro Woche |
| Büroarbeitsplätze | mehrmals pro Woche |
| Besprechungsräume | nach Nutzung bzw. mehrmals pro Woche |
| Teeküchen | täglich oder mehrmals pro Woche |
| Papierkörbe | täglich oder nach Bedarf |
| wenig genutzte Nebenräume | wöchentlich |
| Fensterflächen | in größeren, separat geplanten Abständen |
Diese Angaben sind keine festen Vorgaben. Entscheidend ist immer die tatsächliche Nutzung des jeweiligen Gebäudes.
Welche Faktoren bestimmen die Reinigungsintervalle?
Bei der Erstellung eines Reinigungskonzepts sollten mehrere Faktoren berücksichtigt werden.
Anzahl der Mitarbeiter
Ein Büro mit zehn Mitarbeitern benötigt in der Regel weniger Reinigungsaufwand als ein Verwaltungsgebäude mit mehreren hundert Beschäftigten.
Besucheraufkommen
Empfangsbereiche, Praxen oder öffentlich zugängliche Gebäude werden häufig stärker beansprucht als reine Verwaltungsbereiche.
Jahreszeit
Im Herbst und Winter werden durch Regen, Laub, Schnee und Streusalz häufig deutlich mehr Verschmutzungen in Gebäude getragen.
Eingangsbereiche und Laufwege können deshalb in dieser Zeit zusätzliche Reinigung benötigen.
Art der Räume
Sanitärbereiche und Küchen benötigen meist kürzere Reinigungsintervalle als Archive oder Lagerräume.
Anspruch des Unternehmens
Auch das gewünschte Erscheinungsbild spielt eine Rolle.
Unternehmen mit regelmäßigem Kundenkontakt legen häufig besonderen Wert auf dauerhaft gepflegte Empfangs-, Konferenz- und Aufenthaltsbereiche.
Unterhaltsreinigung und Grundreinigung: Wo liegt der Unterschied?
Unterhaltsreinigung und Grundreinigung verfolgen unterschiedliche Ziele.
Die Unterhaltsreinigung sorgt dafür, dass alltägliche Verschmutzungen regelmäßig entfernt werden. Sie findet kontinuierlich statt.
Die Grundreinigung ist dagegen wesentlich intensiver. Dabei werden auch hartnäckige Verschmutzungen oder Rückstände entfernt, die sich trotz regelmäßiger Reinigung im Laufe der Zeit bilden können.
Ein Beispiel:
Ein Boden wird im Rahmen der Unterhaltsreinigung regelmäßig gesaugt oder gewischt. Bei einer Grundreinigung können dagegen alte Pflegefilme, stärkere Verschmutzungen oder schwer erreichbare Rückstände intensiver bearbeitet werden.
Beide Reinigungsarten ergänzen sich daher.
Warum ist ein Leistungsverzeichnis so wichtig?
Der Begriff „Unterhaltsreinigung“ allein beschreibt noch nicht genau genug, was ein Reinigungsunternehmen tatsächlich übernehmen soll.
Deshalb empfiehlt sich ein möglichst konkretes Leistungsverzeichnis.
Darin kann beispielsweise festgelegt werden:
- welche Räume gereinigt werden
- welche Tätigkeiten durchgeführt werden
- welche Leistungen nicht enthalten sind
- wie häufig einzelne Arbeiten erfolgen
- zu welchen Zeiten gereinigt wird
- welche Verbrauchsmaterialien bereitgestellt werden
- wie Sonderreinigungen beauftragt werden
Ein gutes Leistungsverzeichnis schafft Transparenz für beide Seiten und erleichtert später auch die Qualitätskontrolle.
Welche Vorteile bietet eine professionelle Unterhaltsreinigung?
Eine professionelle Gebäudereinigung entlastet Unternehmen vor allem organisatorisch.
Statt einzelne Reinigungsaufgaben intern koordinieren zu müssen, können Leistungen und Intervalle klar vereinbart werden.
Weitere Vorteile können sein:
- dauerhaft gepflegte Räumlichkeiten
- regelmäßige und planbare Reinigung
- Reinigung passend zur tatsächlichen Gebäudenutzung
- professionelle Reinigungsverfahren
- klar definierte Zuständigkeiten
- flexible Anpassung der Intervalle
- ein gepflegter Eindruck bei Kunden, Mitarbeitern und Besuchern
Gerade bei größeren Gebäuden ist ein strukturiertes Reinigungskonzept wichtig, damit häufig und selten genutzte Bereiche angemessen berücksichtigt werden.
Wie wird der Umfang einer Unterhaltsreinigung berechnet?
Die Kosten einer Unterhaltsreinigung hängen nicht allein von der Quadratmeterzahl ab.
Entscheidend sind unter anderem:
- Größe der Reinigungsfläche
- Art der Räume
- Bodenbeläge
- Anzahl der Sanitärbereiche
- gewünschte Reinigungsintervalle
- Zahl der Arbeitsplätze
- Verschmutzungsgrad
- Reinigungszeiten
- zusätzliche Leistungen
Zwei Gebäude mit identischer Fläche können deshalb einen deutlich unterschiedlichen Reinigungsaufwand verursachen.
Ein stark frequentiertes Büro mit mehreren Sanitäranlagen und Küchenbereichen benötigt beispielsweise mehr Arbeitszeit als eine vergleichbar große Fläche mit wenigen Mitarbeitern.
Eine Besichtigung des Objekts ermöglicht deshalb in der Regel eine wesentlich realistischere Kalkulation.
Für welche Unternehmen eignet sich eine regelmäßige Unterhaltsreinigung?
Grundsätzlich eignet sich die Unterhaltsreinigung überall dort, wo Räume regelmäßig genutzt werden.
Besonders häufig wird sie eingesetzt in:
- Büros und Verwaltungsgebäuden
- Kanzleien und Agenturen
- Praxen
- Gewerbeimmobilien
- Einzelhandelsflächen
- öffentlichen Einrichtungen
- Bildungseinrichtungen
- Wohnanlagen
- Produktions- und Betriebsgebäuden
Der genaue Leistungsumfang sollte dabei immer an die jeweilige Nutzung angepasst werden.
Unterhaltsreinigung individuell planen
Eine gute Unterhaltsreinigung besteht nicht darin, jedes Gebäude nach demselben Schema zu reinigen.
Entscheidend ist vielmehr, die Reinigungsleistungen sinnvoll an Nutzung, Besucheraufkommen und tatsächlichen Bedarf anzupassen.
Sanitäranlagen oder Eingangsbereiche können beispielsweise täglich gereinigt werden, während wenig genutzte Nebenräume deutlich größere Intervalle erlauben.
Ein individuell abgestimmter Reinigungsplan sorgt dadurch dafür, dass dort besonders intensiv gereinigt wird, wo es tatsächlich notwendig ist.
